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Thyssenkrupp-Betriebsrat fordert Klarheit für Stahlsparte

Archivmeldung vom 13.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Zu Coils aufgewickeltes Stahlblech
Zu Coils aufgewickeltes Stahlblech

Foto: Wdwdbot
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach der Absage der Fusion mit Tata hat Thyssenkrupp-Stahlbetriebsratschef Tekin Nasikkol Sicherheit und eine Perspektive für die Beschäftigten gefordert. Zugleich lehnte er betriebsbedingte Kündigungen ab. "Ich erwarte ein neues Zukunftskonzept für den Stahlbereich", sagte Nasikkol der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

"Betriebsbedingte Kündigungen hat es bei uns noch nie gegeben und darf es auch in Zukunft nicht geben", betonte er. "Einen Stellenabbau anzukündigen, ohne eine zukünftige Strategie für den Stahlbereich zu haben, verunsichert die Belegschaft ungemein und schürt große Ängste", sagte Nasikkol. "Wir hatten im Falle des Joint Ventures mit dem Tarifvertrag Zukunft eine langfristige Absicherung für Arbeitsplätze und Standorte. Jetzt haben wir diese Sicherheiten nicht mehr." Ziel von Verhandlungen mit dem Vorstand müsse nun ein "neues Zukunftskonzept" sein.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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