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SPD will Haltefrist für Hedge-Fonds

Archivmeldung vom 20.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die SPD plant umfassende Regulierungen für so genannte Hedge-Fonds. Nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" will Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier im Regierungsprogramm der SPD die Forderung nach gesetzlichen Mindest-Haltefristen für die Beteiligung der Fonds an Unternehmen festschreiben.

Demnach müssen Hedge-Fonds mindestens fünf Jahre in einem Unternehmen bleiben, bevor sie ihre Anteile verkaufen können. In der SPD gelten die Fonds, die sich meist mit Fremdkapital in Firmen einkaufen und nach einer radikalen Restrukturierung wieder aussteigen und einen Schuldenberg hinterlassen, als Mitauslöser der Finanz- und Wirtschaftskrise. Außerdem erwägt die SPD-Spitze, die einst von der rot-grünen Bundesregierung beschlossene Steuerfreiheit bei Veräußerungsgewinnen wieder zurückzunehmen, berichtet die Zeitung.

Quelle: Rheinische Post

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