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Zeitung: Deutsche Bank will verlustreiche Frachthäfen verkaufen

Archivmeldung vom 27.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Terramara / pixelio.de
Bild: Terramara / pixelio.de

Die Deutsche Bank will ein milliardenschweres Fehlinvestment aus der Zeit vor der Finanzkrise loswerden. Wie das Wall Street Journal Deutschland mit Verweis auf gut informierte Personen berichtet, sucht die Bank gerade nach möglichen Käufern für Maher Terminals, einen Betreiber von Frachtcontainer-Häfen in den USA und Kanada.

Die Asset-Management-Sparte der Deutschen Bank hatte Maher im Jahr 2007 für 2,3 Milliarden US-Dollar inklusive Schulden gekauft. Seit der Finanzkrise aber laufen die Anlagen nicht gut, bei der Deutschen Bank sind mittlerweile 1,5 Milliarden Dollar Verlust aufgelaufen.

Wie eine gut informierte Person mitteilte, erwägt die Deutsche Bank den Verkauf des gesamten Geschäfts oder der zwei Anlagen einzeln. Bei einem Komplettverkauf könnte die Bank 800 Millionen bis 1 Milliarde Dollar erlösen, sagte einer der Informanten.

Link zum Artikel: http://www.wsj.de/article/SB10001424052702304287704579649051779574652.html

Quelle: Wall Street Journal Deutschland

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