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Dax legt kräftig zu - Rückenwind durch Einkaufsmanagerindizes

Archivmeldung vom 01.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Manuel Koch an der Frankfurter Börse im Dezember 2016 (DAX), Symbolbild
Manuel Koch an der Frankfurter Börse im Dezember 2016 (DAX), Symbolbild

Foto: Sachsens
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.398 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Nach einem freundlichen Start hat der Dax im Tagesverlauf weiter zugelegt. "Die Marktteilnehmer befinden sich auch zum Wochenschluss weiterhin auf der Jagd nach aussichtsreichen Aktien deutscher Unternehmen", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. "Dabei stehen insbesondere die Technologietitel und zyklische Branchen im Blickpunkt. Es scheint derzeit so zu sein, dass die optimistischen Börsianer die Pessimisten vor sich her treiben." Rückenwind bekomme das positiv gestimmte Handelslager durch die etwas besser als befürchtet ausgefallenen europäischen Einkaufsmanagerindizes, so Lipkow. Nahezu alle Dax-Titel legten bis kurz vor Handelsschluss zu. Im Minus standen lediglich die Papiere von Porsche, Hannover Rück, Merck, Brenntag, Bayer und Sartorius. An der Spitze der Tabelle standen derweil die Covestro-Aktien. 

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Dezember kostete 43 Euro und damit drei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. 

Der Ölpreis stieg leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 80,92 US-Dollar, das waren sechs Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. 

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,0857 US-Dollar (-0,31 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9210 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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