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GDL-Chef will bessere Arbeitsbedingungen für Fahrdienstleiter

Archivmeldung vom 27.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer Claus Weselsky. Bild: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)
Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer Claus Weselsky. Bild: Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL)

Um Zugunglücke wie dem Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge bei Bad Aibling zu verhindern, fordert der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, deutliche Verbesserungen bei der Technik und den Arbeitsbedingungen.

"Wir fordern durchgehende technische Überwachung und Ergänzung auf den aktuellen Stand der Technik", so Weselsky in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Darüber hinaus muss das Ziel aller Beteiligten sein, die Belastung durch mehr Personal und besseres Training für die Fahrdienstleiter abzusenken." Die GDL fordere seit vielen Jahren bessere Arbeitsbedingungen für Lokomotivführer und Zugbegleiter. "Allerdings brauchen wir dazu auch ein Umdenken in der Politik und bei unseren Kunden", so Weselsky.

Die Anerkennung der Tatsache, "dass Sicherheit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit nicht vom `Billigheimer` kommen kann, muss ganz offensichtlich erst noch wachsen", kritisierte der Gewerkschaftschef.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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