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Bankkunden könnten bei Dispo-Zinsen um 376 Millionen Euro entlastet werden

Archivmeldung vom 20.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andreas Morlok / pixelio.de
Bild: Andreas Morlok / pixelio.de

Vor dem Hintergrund, dass Banken und Sparkassen nach einem Gutachten für das Bundesverbraucherministerium auch mit zehn Prozent Dispo-Zinsen profitabel arbeiten könnten, könnten die Verbraucher jährlich um 376 Millionen Euro entlastet werden.

Das berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Berechnung der FMH-Finanzberatung. So verlangten die Geldinstitute aktuell im bundesweiten Schnitt 10,94 Prozent Überziehungszinsen. Bei den derzeit insgesamt 40 Milliarden Euro gewährten Kontoüberziehungen in Deutschland würde eine Reduzierung der Zinsen um 0,94 Prozentpunkte einer Entlastung von 376 Millionen Euro entsprechen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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