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Energie- und Wasserversorgung: 1,3 % mehr Beschäftigte im Dezember 2014

Archivmeldung vom 10.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

In Deutschland waren Ende Dezember 2014 in den Wirtschaftsbereichen Energie- und Wasserversorgung rund 236 000 Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 1,3 % mehr als im Dezember 2013.

Innerhalb der Energie- und Wasserversorgung war die Entwicklung uneinheitlich. So erhöhte sich im Dezember 2014 im Vergleich zum Vorjahr die Beschäftigtenzahl in der Elektrizitätsversorgung um 1,7 % und in der Wasserversorgung um 0,7 %. Demgegenüber verringerte sich in den Bereichen Wärme- und Kälteversorgung (- 1,4 %) und Gasversorgung (- 0,3 %) die Anzahl der tätigen Personen.

In der Energie- und Wasserversorgung wurden im Dezember 2014 gut 27,1 Millionen Arbeitsstunden geleistet. Das waren rund 5 % mehr als im Jahr zuvor. Der Anstieg erklärt sich vor allem dadurch, dass es im Dezember 2014 mit 21 Arbeitstagen einen Arbeitstag mehr gab als im Dezember 2013.

75 % der Beschäftigten in der Energie- und Wasserversorgung (177 000 Personen) waren Ende Dezember 2014 in der Elektrizitätsversorgung tätig, weitere 12 % (27 000 Personen) in der Wasserversorgung. In den Bereichen Gasversorgung sowie Wärme- und Kälteversorgung waren jeweils 16 000 Personen (7 %) beschäftigt.

Die dargestellten Ergebnisse basieren auf Angaben von Betrieben der Energie- und Wasserversorgung mit 20 oder mehr tätigen Personen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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