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CDU-Wirtschaftsrat: "Gewerkschaften missbrauchten Opel-Restrukturierung für Attentat auf die Soziale Marktwirtschaft"

Archivmeldung vom 14.10.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.10.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Um die Besetzung des Aufsichtsrats der New Opel AG ist ein politischer Streit entbrannt. "Die Gewerkschaften versuchen, die aktuelle Krise zu missbrauchen, um sich zusätzliche Macht anzueignen und die paritätische Mitbestimmung durch die Hintertür auszuhebeln", sagte der Präsident des CDU-Wirtschaftsrates, Kurt Lauk, der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).

Hintergrund ist die Forderung der Arbeitnehmer nach einem zusätzlichen Sitz im obersten Kontrollgremium, der nach Informationen der Zeitung zu einer dauernden Stimmenmehrheit der Arbeitnehmerseite führen könnte.  "Das Ziel, in Zukunft bei Opel im Aufsichtsrat nicht nur auf der Arbeitnehmer-, sondern auch auf der Arbeitgeberbank zu sitzen, ist ein schwerer Eingriff in unsere Unternehmensverfassung", kritisierte Lauk. Die Gewerkschaften begründen den Anspruch mit den zehn Prozent der Anteile an der New Opel AG, den die Mitarbeiter im Gegenzug für ihre Zugeständnisse beim Weihnachts- und Urlaubsgeld im Rahmen der Neustrukturierung des Unternehmens erhalten sollen.

Quelle: Rheinische Post

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