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ZDF-Intendant Bellut will Personalabbau auch nach 2016 fortsetzen

Archivmeldung vom 01.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Thomas Bellut Bild: ZDF und Carmen Sauerbrei
Dr. Thomas Bellut Bild: ZDF und Carmen Sauerbrei

Den Beschäftigten des ZDF stehen weitere Sparrunden bevor: Intendant Thomas Bellut kündigte laut Teilnehmern vor dem Verwaltungsrat an, den drastischen Personalabbau von rund 80 Stellen pro Jahr über das Jahr 2016 hinaus im gleichen Maße fortzusetzen. Dies berichtet der "Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.

Die demografische Entwicklung und damit sinkende Gebühreneinnahmen zwängen den Sender zu diesem Sparkurs. Beliebt wird sich der Intendant mit seinen Plänen nicht machen: Derzeit sorgt schon der Abbau von 300 Stellen bis zum Jahr 2016 für Unmut – und dieser Einschnitt geschieht nicht freiwillig, sondern auf Druck der Kontrollkommission KEF. Hierzu nannte Bellut konkrete Zahlen. Danach werden weit mehr als die bisher geplanten 100 Stellen über Frühverrentung abgebaut. Der Rest soll über die Reduzierung freier Mitarbeit und einen Einstellungsstopp erreicht werden. Bellut sieht vor allem in der Fusion von Abteilungen Sparpotential. In den Kulturredaktionen in Berlin etwa habe man allein durch das Zusammenlegen 25 Prozent des Personals eingespart.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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