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Warsteiner sieht sich für Zukäufe gerüstet

Archivmeldung vom 08.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: "obs/Warsteiner Brauerei"
Bild: "obs/Warsteiner Brauerei"

Die Warsteiner-Brauerei sieht sich für Zukäufe gerüstet. "Wir haben eine Kriegskasse", sagte Catharina Cramer, Alleininhaberin und Geschäftsführerin der Muttergesellschaft Haus Cramer KG im Interview mit der digitalen Tageszeitung "Handelsblatt Live". "Wir sind aufgestellt, um handlungsfähig zu sein."

Auf wen es Cramer abgesehen haben könnte, sagte sie nicht. Aber in der Vergangenheit habe das Unternehmen kleinere Zukäufe getätigt, berichtet "Handelsblatt Live". Im ersten Halbjahr 2014 hatte es der Zeitung zufolge bei der Kernmarke Warsteiner einen deutlichen Absatzrückgang von mehr als acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr gegeben. Dennoch gibt sich Cramer gelassen. Man habe in dem Zeitraum die Preise erhöht: "Da wussten wir, dass wir Verluste haben würden." Der Strich werde auch in diesem Jahr nach zwölf Monaten gezogen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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