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Karstadt-Betriebsrat will Kahlschlag verhindern

Archivmeldung vom 15.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Karstadt-Gesamtbetriebsrat will sich gegen einen Kahlschlag beim Warenhauskonzern wehren. "Es kann nicht sein, dass die Sanierung nur auf den Schultern der Mitarbeiter erfolgen soll. Wir müssen aufpassen, dass die Mitarbeiter nicht unter die Räder kommen", sagte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Hellmut Patzelt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

Nach bisherigen Plänen sollen bei Karstadt mindestens 2000 der 17.000 Stellen wegfallen, davon 400 in der Zentrale in Essen. Karstadt will so beim Personal 80 Millionen Euro sparen. "Jetzt geht es um Standort- und Beschäftigungssicherung und darum, einen Interessensausgleich und einen Sozialplan zu verhandeln", sagte Patzelt. Am Dienstag und Mittwoch tritt der Gesamtbetriebsrat zusammen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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