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Opel-Chef sieht Fortschritte bei Sanierung

Archivmeldung vom 04.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Logo von Opel
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Die Sanierung des angeschlagenen Autobauers Opel kommt nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden Karl-Thomas Neumann gut voran. "Wir ha­ben die La­ge klar sta­bi­li­siert. Bei Opel geht es wie­der aufwärts", sagte Neumann im Gespräch mit der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe).

Die Auf­bruch-Stim­mung sei über­all zu spü­ren. "Bis 2016 wol­len wir Opel wie­der in die Ge­winn­zo­ne führen." Neumann betonte, die geplante Schließung des Opel-Werks Bochum sei endgültig und trage zum Abbau von Überkapazitäten bei, "um die Kos­ten in den Griff zu be­kom­men".

Jetzt gehe es darum, gemeinsam "gu­te Lö­sun­gen für die Be­schäf­tig­ten" in Bochum zu finden. Zufrieden zeigte sich der Opel-Chef mit der Nachfrage nach den neuen Modellen Mokka und Adam. "Ak­tu­ell gibt es 120.000 Be­stel­lun­gen für den Mok­ka und 50.000 für den Adam. Ins­ge­samt sind wir wie­der die dritt­größ­te Pkw-Mar­ke in Eu­ro­pa", sagte Neumann.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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