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Baugewerbe warnt vor "tiefer Delle" in Baukonjunktur

Archivmeldung vom 18.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: lichtkunst.73 / pixelio.de
Bild: lichtkunst.73 / pixelio.de

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) sieht den Rückgang der Baugenehmigungen für Wohnungen im Mai als "Warnzeichen". Die Folgen der Inflation, der Energiekrise und der gestörten Lieferketten hätten den Bau nun erreicht, sagte ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa am Montag.

Pakleppa weiter:  "Nicht nur wurden in den letzten Monaten Aufträge immer weniger und ungewöhnlich viele Bauprojekte storniert, jetzt müssen wir auch einen weiteren Rückgang bei den Baugenehmigungen verkraften."

Immer mehr Investoren und Bauherren seien aufgrund hoher Energiepreise, stark gestiegener Materialkosten, anhaltender Lieferengpässe sowie steigender Bauzinsen verunsichert, so Pakleppa. Die Auftragsbücher der Baufirmen seien zwar noch "gut gefüllt", aber: "Sollte sich dieser Trend fortsetzen und die Zurückhaltung zunehmen, werden wir schon bald eine tiefe Delle in der Baukonjunktur sehen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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