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RWE legt neues Lohnangebot vor und bietet Kündigungsschutz für zwei Jahre

Archivmeldung vom 05.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zentrale der RWE AG in Essen. Bild: Baikonur / de.wikipedia.org
Zentrale der RWE AG in Essen. Bild: Baikonur / de.wikipedia.org

In die Tarifverhandlung bei RWE kommt Bewegung. RWE hat den Gewerkschaften überraschend ein neues Angebot vorgelegt, wie die "Rheinische Post" aus Gewerkschaftskreisen erfuhr. Danach ist der Energiekonzern nun doch bereit, für zwei Jahre auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten, und erhöht auch sein Lohn-Angebot. Mit dem neuen Angebot hofft RWE, die Einleitung der Urabstimmung über Streiks in letzter Minute noch zu verhindern.

"Die Arbeitgeberseite ist bereit, den Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung für die Dauer des neuen Vergütungsabschlusses, längstens für zwei Jahre, zu verlängern", heißt es in dem Schreiben des RWE-Arbeitgeberverbandes an die Verhandlungsführer der Gewerkschaften und das der Zeitung vorliegt. Die Tarifkommissionen von IG BCE und Verdi beraten derzeit über die Einleitung der Urabstimmung. Bislang hatte RWE je 1,5 Prozent für 2013 und 2014 sowie Einmalzahlungen von je 500 Euro geboten. Der RWE-Sprecher erklärte dazu auf Anfrage: "Kein Kommentar zu laufenden Verhandlungen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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