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GM gibt Opel-Arbeitern Kündigungsschutz bis 2018

Archivmeldung vom 01.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Comeback-Geschichte von Opel bekommt kurz nach dem Besuch der neuen General-Motors-Chefin Mary Barra in Rüsselsheim ein neues Kapitel. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) in ihrer Samstagsausgabe.

Der US-Autokonzern und Opel-Chef Karl-Thomas Neumann haben sich jetzt nach harten Verhandlungen mit den Gewerkschaftern der IG Metall auf präzise Investitionszusagen für die drei verbleibenden deutschen Standorte in Rüsselsheim, Eisenach und Kaiserslautern geeinigt.

Zu den Ergebnissen zählt der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen für alle Beschäftigten für weitere zwei Jahre bis Ende 2018. Außerdem soll "eine weitere GM-Marke" auf der Basis der Limousine Insignia in Rüsselsheim produziert werden, wie es in einem IG-Metall-Papier heißt, das der F.A.Z. vorliegt. Beides wurde auf einer Opel-Betriebsversammlung am Freitag bekannt gegeben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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