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Subway plant deutliche Ausweitung des Deutschland-Geschäfts

Archivmeldung vom 07.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Typisches Subway-Restaurant, hier München
Typisches Subway-Restaurant, hier München

Foto: User:Wind
Lizenz: CC-BY-SA-2.5
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die US-Schnellimbiss-Kette Subway plant eine deutliche Ausweitung ihres Deutschland-Geschäfts. 41 Filialen seien neu eröffnet worden, und für das laufende Jahr zeichne sich ein weiteres Plus ab: "Mit 61 vergebenen Franchiselizenzen im Jahr 2017 haben wir ein gutes Fundament, unsere Präsenz in Deutschland auszubauen", sagte Deutschland-Chef Hans Fux der "Welt am Sonntag". Das Geschäft habe sich im vergangenen Jahr mit einem Umsatzplus von 4,5 Prozent besser entwickelt als die Branche. Der Ertrag sei um 16 Prozent gestiegen.

Zum Wachstum trage eine kürzlich vereinbarte Kooperation mit Shell maßgeblich bei. Nach ersten Tests solle das Konzept jetzt ausgeweitet werden. "Wir planen, in den kommenden zwölf Monaten bundesweit an die 25 neue Filialen in Shell-Tankstellen zu eröffnen", so Fux. Auch beim Außer-Haus-Geschäft rechnet er mit einem Durchbruch. Hier arbeitet Subway mit dem Lieferdienst Delivery Hero zusammen. Über dessen Plattformen Lieferheld und pizza.de konnten die Sandwiches zunächst nur in Berlin bestellt werden. "Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase wird die Kooperation nun auf mehr als 100 Subway-Restaurants in über 30 deutschen Städten ausgeweitet", kündigte Fux an. Die US-Muttergesellschaft steckt derweil in einer Schrumpfphase. Im vergangenen Jahr wurden in den USA über 900 Filialen geschlossen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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