Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Wirtschaft Deutsche-Bank-Finanzvorstand rechnet mit mehr Firmenpleiten

Deutsche-Bank-Finanzvorstand rechnet mit mehr Firmenpleiten

Freigeschaltet am 13.01.2021 um 13:54 durch Andre Ott
Bild: Terramara / pixelio.de
Bild: Terramara / pixelio.de

Der Finanzvorstand der Deutschen Bank, James von Moltke, rechnet damit, dass es 2021 mehr Firmenpleiten geben wird als im Vorjahr. "Die Zahl der Insolvenzen wird zunehmen", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit".

Es werde keine Normalität geben in diesem Jahr. Schon im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Bank deutlich mehr Geld zurückstellen müssen, um sich gegen ausfallende Kredite zu wappnen. Moltke erwartet, dass die Bank für 2020 ungefähr bei 1,8 Milliarden Euro Risikovorsorge landet. Im Jahr 2019 waren es nur rund 700 Millionen Euro. Von Moltke zeigt sich aber zuversichtlich, dass die Deutsche Bank den zweiten Lockdown gut übersteht. "Mit Rückstellungen für Kreditrisiken von insgesamt fast fünf Milliarden Euro in unserer Bilanz zum Ende des dritten Quartals sehen wir uns sehr gut gewappnet", sagte er der "Zeit".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Dr. Larry Palevsky am 19. Februar 2020 vor dem Ausschuss für öffentliche Gesundheit in Connecticut
Dr. Larry Palevsky: Aluminium Nanopartikel in Impfstoffen
Inelia Benz - Was uns 2021 erwartet!
Inelia Benz - Was uns 2021 erwartet!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte tanzte in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige