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BSI-Präsident schlägt nach Hacker-Attacke auf RWE Alarm

Archivmeldung vom 25.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Nach der Cyber-Attacke auf den Energieversorger RWE hat der für Cybersicherheit zuständige Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, jetzt Alarm geschlagen. Man müsse solche "Angriffe ernst nehmen", sagte Schönbohm der "Bild"-Zeitung. "Der Cyber-Angriff auf RWE zeigt deutlich, dass Konflikte sich jederzeit in den Cyber-Raum übertragen können", so Schönbohm. Im aktuellen Fall sei die Informationswebseite des Unternehmens betroffen, jedoch keine kritische Dienstleistung.

Man dürfe dies daher nicht dramatisieren, aber dennoch müsse man solche Angriffe ernst nehmen, so Schönbohm. "Denn in Krisensituationen sind Informationen und die Möglichkeit der schnellen Kommunikation über das Internet von besonderer Bedeutung", so Schönbohm. Laut dem BSI hält der Angriff zum jetzigen Zeitpunkt noch an und das BSI stehe im laufenden Kontakt mit RWE. Der Energieversorger RWE ist am Montagabend Ziel eines sogenannten Distributed-Denial-of-Service-Angriffs (DDoS) geworden. Durch diese Überlastangriffe war die Konzernwebseite laut BSI wiederholt nicht mehr über das Internet erreichbar.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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