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Dieselskandal: BMW muss 8,5 Millionen Euro Bußgeld zahlen

Archivmeldung vom 25.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
„Vierzylinder“ – BMW-Hauptsitz in München. Bild: Markus Matern / wikipedia.org
„Vierzylinder“ – BMW-Hauptsitz in München. Bild: Markus Matern / wikipedia.org

Im Zusammenhang mit dem Dieselskandal muss der Autohersteller BMW ein Bußgeld in Höhe von 8,5 Millionen Euro zahlen. Das Unternehmen habe einen entsprechenden Bußgeldbescheid akzeptiert, teilte die Staatsanwaltschaft München I am Montag mit.

Das Bußgeld wurde demnach wegen einer Ordnungswidrigkeit der fahrlässigen Aufsichtspflichtverletzung erlassen. Die Staatsanwaltschaft hatte seit Anfang 2018 gegen unbekannte BMW-Mitarbeiter im Zusammenhang mit prüfstandsbezogenen Abschalteinrichtungen ermittelt. Der Vorwurf des Betruges habe sich aber nicht bestätigt, teilte die Behörde weiter mit. Allerdings seien Softwarefehler bei der Abgasreinigung festgestellt worden. Dabei werde BMW zur Last gelegt, "damals keine geeigneten Qualitätssicherungssysteme eingerichtet zu haben", so die Staatsanwaltschaft. Spezifische gesetzliche oder sonstige Vorschriften seien von BMW allerdings nicht missachtet worden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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