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Metallindustrie Kasachen wollen Kupfer-Werk in Hettstedt verkaufen

Archivmeldung vom 26.06.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.06.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Kupferverarbeiter MKM Mansfelder Kupfer und Messing GmbH in Hettstedt (Landkreis Mansfeld-Südharz) soll verkauft werden. Der kasachische Eigentümer Kazakhmys will sich von dem Unternehmen trennen. "Es finden Gespräche mit mehreren Investoren statt", sagte MKM-Chef Friedrich Flemming der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Dabei handele es sich um industrielle Unternehmen.

Kazakhmys hatte den Kupfer-Verarbeiter 2004 gekauft. Der kasachische Konzern will sich künftig jedoch allein auf Bergbau und Hüttenwesen konzentrieren, hieß es. Nach Worten von Flemming hat MKM die Wirtschaftskrise gut überstanden. "Unsere Auftragsbücher haben sich gut gefüllt", sagte der Geschäftsführer._ MKM ist einer der größten Industriebetriebe in Sachsen-Anhalt. Das Hettstedter Unternehmen mit 1050 Mitarbeitern verarbeitet Kupfer zu Blechen, Rohren, Stangen und Draht. Diese werden vor allem in die Bau- und Elektroindustrie eingesetzt.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

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