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„Teures Bargeld“ soll zu bargeldloser Gesellschaft führen

Archivmeldung vom 22.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Dieter Schütz  / pixelio.de
Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Die Sparkassen Deutschlands hatten sich vor 20 Jahren das Ziel gesetzt, ihren Kunden innerhalb des eigenen Sparkassen-Netzes die gebührenfreie Geldversorgung zu ermöglichen. Das Finanzportal biallo.de hat die Gebühren aller knapp 400 Sparkassen Deutschlands genau unter die Lupe genommen. Das Portal stellte fest, dass immer mehr Sparkassen dazu übergehen, an ihren eigenen Schaltern und Automaten sich für das Geldabheben bezahlen zu lassen.

Stefan Genth, Chef des Einzel handelsverbands, sagte zu der neuen Praxis der Sparkassen: „Die Preispolitik der Banken lässt darauf schließen, dass sie die Bargeldversorgung als Belastung sehen und sich davon langfristig verabschieden wollen.“ Offensichtlich soll das Bargeld so teuer gemacht werden, dass die bargeldlose Gesellschaft akzeptiert wird. Dazu sagte John Cryan von der Deutschen Bank 2016 in Davos: "In zehn Jahren wird es kein Bargeld mehr geben.“

www.biallo.de/girokonto/news/sparkassen-schaffen-die-kostenlosebargeldversorgung-ab/# | www.gevestor.de/news/neues-zum-thema-bargeldabschaffung-762579.html | www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/106403-vorbereitung-aufbargeldabschaffung

Quelle: S&G Hand-Express 17/2017

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