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DAX lässt weiter nach - Verunsicherung nimmt zu

Archivmeldung vom 01.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Frankfurter Börse: Innenansicht mit Blick auf die DAX-Kurstafel
Frankfurter Börse: Innenansicht mit Blick auf die DAX-Kurstafel

Foto: Dontworry
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Am Mittwoch hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.204,44 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Von Marktbeobachtern wurde eine breite Palette von möglichen Gründen genannt. So treiben den Anlegern neue Umfragen, wonach sich bei der Abstimmung über einen "Brexit" die Mehrheit der Briten für einen EU-Austritt ihres Landes entscheiden könnte, Sorgenfalten auf die Stirn.

Auch kann weiter nur gerätselt werden, ob die US-Notenbank Fed im Juni den Leitzins anhebt oder nicht. Dementsprechend kamen auch vom Dow negative Vorgaben: Am Nachmittag wurde der US-Index kurz nach 17:30 Uhr mit 17.741,97 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,25 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Der Nikkei-Index hatte zuletzt nachgelassen und mit einem Stand von 16.955,73 Punkten geschlossen (-1,62 Prozent).

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochabend stärker. Ein Euro kostete 1,12 US-Dollar (+0,54 Prozent).

Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.213,16 US-Dollar gezahlt (-0,22 Prozent). Das entspricht einem Preis von 34,82 Euro pro Gramm.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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