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Aktionärsvereinigung knöpft sich Wirecard vor

Archivmeldung vom 29.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Debattenkultur im Bundestag (Symbolbild)
Debattenkultur im Bundestag (Symbolbild)

Bild: Rob hyrons, fotolia / Eigenes Werk

Die Aktionärsvereinigung VEB greift die Führung des DAX-Konzerns Wirecard und dessen Bilanzprüfer EY scharf an. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, müssten beide dringend erklären, warum die Veröffentlichung der Wirecard-Bilanz für 2019 erneut verschoben wurde, schreibt VEB in einem Brief an Wirecard.

Zunächst sollte der Geschäftsbericht am 8. April publiziert werden, der Termin wurde mehrfach vertagt, zuletzt auf den 18. Juni. Die ersten Verzögerungen hatte Wirecard damit begründet, dass der Sonderbericht des Wirtschaftsprüfers KPMG abgewartet werden sollte. Der liegt nun seit Wochen vor, dennoch hat Wirecard die Bilanzvorlage erneut verschoben - EY habe nicht "alle Prüfungshandlungen abgeschlossen". "Wir sind frustriert, wie Wirecard kommuniziert", sagt VEB-Chef Paul Koster. Fragwürdig sei zudem, dass Wirecard-Chef Markus Braun versichere, EY werde die Bilanz ohne Einschränkungen testieren - das aber könne nur der Prüfer wissen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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