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Arbeitsagenturen verhängten fast 735.000 Sperrzeiten gegen Arbeitslose

Archivmeldung vom 28.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Bild: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Die Arbeitsagenturen haben im vergangenen Jahr wieder mehr Sperrzeiten gegen Arbeitslosengeld I-Bezieher verhängt. Wie die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) berichtet, wurde in 734.557 Fällen das Arbeitslosengeld I für bis zu drei Monate gesperrt. Das waren rd. 6.000 Fälle mehr als im Jahr zuvor.

Zum Großteil wurden Arbeitslose bestraft, weil sie sich zu spät arbeitssuchend gemeldet (35 Prozent) oder nicht zu Terminen beim Arbeitsamt gekommen waren (33,3 Prozent). In 24,6 Prozent der Fälle wurden Sperren verhängt, weil die Betroffenen selbst gekündigt oder die Kündigung grob fahrlässig herbeigeführt hatten. Im Schnitt waren Arbeitslosengeld-I-Bezieher vergangenes Jahr 17,9 Wochen auf Stellensuche und bekamen 822 Euro im Monat an Leistungen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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