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Opelaner in Bochum sollen 20 Millionen Euro im Jahr zur Sanierung beisteuern

Archivmeldung vom 24.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die Mitarbeiter der deutschen Opel-Standorte sollen etwa zwei Drittel des Sanierungsbeitrages der Arbeitnehmer in Europa stemmen. Wie die Zeitungen der WAZ-Gruppe unter Berufung auf Betriebsratskreise vorab berichteten, entfallen 176 Millionen Euro der geforderten Einsparsumme von 265 Millionen Euro auf die deutschen Standorte.

Die Gesamtsumme sei nun auf einzelne Werke entsprechend der künftigen Beschäftigtenzahlen heruntergebrochen worden.Demnach sollten die Werke in Kaiserslautern und Bochum jeweils rund 20 Millionen Euro erbringen,  Rüsselsheim etwa 118 Millionen Euro und  Eisenach 18 Millionen Euro. Betriebsräte und Opel-Management verhandelten gestern in Rüsselsheim über die Mitarbeiterbeteiligung.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung

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