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VW: Keine "schwerwiegende Pflichtverletzungen" bei Winterkorn

Archivmeldung vom 20.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Daniel Gast / pixelio.de
Bild: Daniel Gast / pixelio.de

Der VW-Konzern hat die Einleitung von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Braunschweig heruntergespielt. "Die Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Braunschweig vom heutigen Tage führt keine neuen Tatsachen bzw. Erkenntnisse über eventuelle schwerwiegende Pflichtverletzungen der nunmehr beschuldigten Vorstandsmitglieder an", heißt es in einer Mitteilung vom Montagnachmittag.

Man werde die Aktionäre trotz der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen um Entlastung bitten. Mehrere beauftragte Anwaltskanzleien hätten bei ihren rechtlichen Prüfungen "keine eindeutigen und schwerwiegenden Pflichtverletzungen von aktuellen oder ehemaligen Vorstandsmitgliedern festgestellt". Einer Entlastung auf der Hauptversammlung stehe daher zum jetzigen Zeitpunkt nichts entgegen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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