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Karstadt will nächstes Jahr Gewinne machen

Archivmeldung vom 19.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Karstadt Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Karstadt Bild: blu-news.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die angeschlagene Warenhaus-Gruppe Karstadt rechnet mit einer baldigen Ertragswende: Bereits für das Ende September auslaufende Geschäftsjahr 2014/15 sei ein Null-Ergebnis in Sicht. "Wir müssen dann im kommenden Geschäftsjahr in der Lage sein, wieder Geld zu verdienen", sagte Karstadt-Chef Stephan Fanderl im Interview mit der Zeitung "Die Welt".

Fanderl machte auch den Mitarbeitern Mut. Nach dem in der letzten Woche bekannt gegebenen Aus für fünf Filialen drohten auf absehbare Zeit keine weiteren Einschnitte: "Ich habe keine zweite Schließungsrunde geplant", sagte Fanderl.

Die für 2016 vorgesehene Schließung der Karstadt-Warenhäuser in Dessau, Neumünster, Recklinghausen, Bottrop und Mönchengladbach-Rheydt kostet voraussichtlich rund 500 Arbeitsplätze. Sympathie zeigte Fanderl für Gedankenspiele über einen Zusammenschluss mit dem Rivalen Kaufhof. "Eine Konsolidierung des Warenhausgeschäfts birgt natürlich viele Chancen für Kunden und Mitarbeiter", sagte er. "Auch könnte ein gemeinsames Unternehmen mehr investieren."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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