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Pharmakonzern Sanofi fordert Abschaffung der Zwangsrabatte

Archivmeldung vom 18.06.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.06.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo von Sanofi ab Juli 2011
Logo von Sanofi ab Juli 2011

Der französische Pharmakonzern Sanofi hat die Abschaffung der Zwangsrabatte und des Preismoratoriums in Deutschland gefordert. Wie Marketing- und Vertriebsvorstand Hanspeter Spek dem "Tagesspiegel" erklärte, seien sie als kurzfristige Sparmaßnahmen eingeführt worden, um Milliardenverluste bei den Krankenkassen auszugleichen.

Zudem sagte Spek, dass der Konzern weitere Zukäufe plane. "Wir haben ausreichend finanziellen Spielraum, um in einer jährlichen Größenordnung von zwei bis drei Milliarden Euro Zukäufe zu tätigen." Außerdem soll das Unternehmen in den Schwellenländern kräftig wachsen. "2017 sollen etwa 40 Prozent des Gesamtumsatzes aus den Schwellenländern kommen", so der Vertriebsvorstand von Sanofi.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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