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Zeitung: Neue Ermittlungen in der Russland-Affäre

Archivmeldung vom 21.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

In der Affäre um undurchsichtige Russland-Geschäfte führt die Staatsanwaltschaft Mannheim ein zweites Ermittlungsverfahren gegen Manager der EnBW. Auslöser sei eine Strafanzeige, in der der Vorwurf des Prozessbetruges erhoben werde, bestätigte ein Behördensprecher der Stuttgarter Zeitung. Es geht um eines der Schiedsgerichtsverfahren, die der Karlsruher Energiekonzern gegen die Firmengruppe des Moskauer Lobbyisten Andrey Bykov geführt hat.

In der Anzeige aus dem Umfeld Bykovs wird der EnBW vorgeworfen, sie habe ein dem Gericht vorgelegtes Dokument als gefälscht bezeichnet, obwohl es nachweislich echt sei. Ein EnBW-Sprecher sagte, man halte die Strafanzeige "für unberechtigt". Womöglich werde sie als "Werkzeug" im Zivilrechtsstreit mit einer einstigen Firma Bykovs eingesetzt. Bereits seit 2012 ermittelt die Justiz wegen Steuerhinterziehung und Untreue gegen sieben, teils ehemalige EnBW-Manager.

Quelle: Stuttgarter Zeitung (ots)

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