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Henkel warnt vor Preiskampf

Archivmeldung vom 04.04.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gebäude in Düsseldorf-Holthausen
Gebäude in Düsseldorf-Holthausen

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Chef der Kosmetik-Sparte des Dax-Konzerns Henkel, Hans van Bylen, hat die Branche zu mehr Augenmaß bei Preiskämpfen aufgefordert. "Ich sehe die teilweise sehr aggressiven Preis-Aktionen kritisch. Es muss wieder Vernunft einkehren", sagte er dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Seinen eigenen Konzern sieht er in Europa gut aufgestellt.

"Wir gewinnen in Europa als einzige Marktanteile", sagt er. Allerdings könne Henkel als kleinerer Anbieter nicht in allen Regionen vertreten sein. So hat sich van Bylen 2011 aus Teilen des Indien-Geschäfts zurückgezogen. "Es ist wichtig, dass wir in den Wachstumsregionen profitabel sind. Aber wir sind bereit, dort auch zeitweise geringere Margen zu akzeptieren, um das Geschäft weiter auszubauen", sagte van Bylen. Nicht nur regional beschneidet Bylen Henkel: Die Zahl der Marken habe er von 150 auf 60 zusammengestrichen, um Marketing-Gelder zu konzentrieren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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