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DAX lässt nach - Gaspreis steigt weiter

Archivmeldung vom 07.12.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)
Verlust, Crash, Einbruch, Börse, Konjunktur und Insolvenz (Symbolbild)

Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 14.261 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Nachrichten über eine Lockerung der Null-Covid-Strategie Chinas konnten am Mittwoch kaum für Aufwind sorgen, nachdem Anleger besorgt auf die Außenhandelsdaten des Landes blickten.

Auch aus den USA gab es keinen Rückenwind. Dort steigt aufgrund der stabilen Konjunkturdaten vor der Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve die Angst davor, unterschätzt zu haben, wie hoch der nächste Zinsschritt ausfallen könnte. Und auch in Europa könnte die Zentralbank die Geschwindigkeit der Leitzinserhöhungen beibehalten. Ungewiss ist zudem, ob die Freude über die chinesischen Corona-Lockerungen, von denen sich viele eine Normalisierung des internationalen Warenverkehrs versprechen, von Dauer sein wird. Virologen warnen unlängst vor den Folgen, die der Virus für eine immunologisch weitgehend naive Bevölkerung und damit für die Wirtschaft des Landes haben könnte.

Unterdessen ist Gas zur Lieferung im Januar deutlich teurer geworden. Eine Megawattstunde (MWh) kostete am Nachmittag 149 Euro und damit etwa acht Prozent mehr als am vorherigen Handelstag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 20 bis 23 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis sank für seine Verhältnisse deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 78,16 US-Dollar, das waren 119 Cent oder 1,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0501 US-Dollar (+0,30 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9523 Euro zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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