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Infineon-Chef vermisst nach dem Smartphone neue Erfindungen

Archivmeldung vom 13.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Infineon-Chef Reinhard Ploss sieht eine fehlende Entwicklungsstufe nach der Erfindung des Smartphones. "Die Rally bei den Smartphones ist im Moment vorbei", sagte Ploss in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". Alle würden nun auf das nächste große Ding warten. "Das gibt es im Moment nicht", sagte der Chef des Halbleiterherstellers.

Nach Focus-Recherchen führen die schwächeren Marktaussichten bei einzelnen Chipherstellern zu hohen Umsatzrückgängen. Laut einer Berechnung der Marktforschung Gartner, die Focus vorliegt, müssen elf von 25 Halbleiterfirmen in 2015 mit Verlusten gegenüber dem Vorjahr rechnen.

Ploss sieht Gefahren für die Chip-Hersteller, die vor allem künftig auf fahrerlose Autos und die computergesteuerte Industrie setzen und befürchtet einen härteren Wettbewerb. "Gefährlichen Wettbewerb sehen Sie in der Regel nicht auf der gleichen Straße, auf der Sie fahren", sagte Ploss. Wettbewerb käme eher plötzlich wie ein Auto aus der Seitenstraße, mit der vorher niemand gerechnet hätte. Darauf müssten die Anbieter gefasst sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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