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7,5 % weniger Unternehmensinsolvenzen im November 2012

Archivmeldung vom 08.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org

Im November 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2 211 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 7,5 % weniger als im November 2011. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war im November 2012 mit 8 382 Fällen um 3,4 % niedriger als im November 2011.

Zusammen mit den Insolvenzen von anderen privaten Schuldnern und Nachlässen summierte sich die Gesamtzahl der Insolvenzen im November 2012 auf insgesamt 12 635 Fälle, das waren 4,2 % weniger als im November des Vorjahres.

Die voraussichtlichen offenen Forderungen der Gläubiger bezifferten die Gerichte für den November 2012 auf 4,2 Milliarden Euro. Im November 2011 hatten sie bei 2,4 Milliarden Euro gelegen. Der Anstieg der Forderungen - bei gleichzeitigem Rückgang der Zahl der Unternehmensinsolvenzen - ist darauf zurückzuführen, dass die Gerichte im November 2012 mehr Insolvenzen von wirtschaftlich bedeutenden Unternehmen registrierten als im November 2011.

In den Monaten Januar bis November 2012 wurden 26 419 Insolvenzen von Unternehmen (- 4,3 % gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum) und 91 337 Insolvenzen von Verbrauchern (- 3,9 %) gemeldet. Insgesamt registrierten die Gerichte 140 526 Insolvenzen, das waren 4,2 % weniger als in den Monaten Januar bis November 2011.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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