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NRW-Konzerne setzen im Zusammenhang mit Lockdown wieder mehr auf Homeoffice

Archivmeldung vom 02.11.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Homeoffice oder Heimarbeit (Symbolbild)
Homeoffice oder Heimarbeit (Symbolbild)

Bild: Stefan Bayer / pixelio.de

Nachdem der Staat die Unternehmen dazu aufforderte, wegen der steigenden Pandemiefälle wieder mehr auf Homeoffice zu setzen, schicken die meisten Konzerne in NRW tatsächlich wieder deutlich mehr Mitarbeiter ins Heimbüro.

Das zeigt eine Umfrage der Düsseldorfer "Rheinischen Post" bei den 15 Unternehmen Bayer, Eon, Ergo, Evonik, Henkel, Lanxess, LEG, Metro, Post, RWE, Targobank, Telekom, Thyssenkrupp, Uniper und Vodafone. Kein Unternehmen hat weniger als die Hälfte der Mitarbeiter im Homeoffice, berichten die Unternehmen. Bayer Ergo, Henkel und Thyssenkrupp melden Werte von mindestens 60 Prozent Heimarbeit mit steigender Tendenz. Werte von rund 70 Prozent melden LEG und Targobank.

Evonik erhöht die Zahl der Homeoffice-Mitarbeiter von rund 50 Prozent im Sommer auf rund 80 Prozent, die Deutsche Post, RWE und Telekom berichten, sie würden die Zahl der Beschäftigten im Homeoffice soweit wie möglich hochfahren, was wohl so wie im Frühjahr weit über 80 Prozent bedeuten wird. . "Wir stellen unseren Mitarbeitern frei, in den kommenden Wochen vollständig im Homeoffice zu arbeiten, sofern dem keine dringenden Gründe entgegenstehen", so die Telekom-Linie. Bei Vodafone ging die Homeoffice-Quote im September zwar kurz unter 95 Prozent, aber jetzt liegt sie wieder bei diesem Wert. Beim Energiekonzern Uniper sind nur 100 der 2500 Verwaltungsmitarbeiter real im Büro, rund 96 Prozent arbeiten also zu Hause.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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