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Börse: Anleger live und ohne Umwege informiert

Archivmeldung vom 24.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Alle Sprecher beim 4. International Investment Forum.Bild: International Investment Forum ( Fotograf: IIF
Alle Sprecher beim 4. International Investment Forum.Bild: International Investment Forum ( Fotograf: IIF

Bald heißt es bereits zum vierten Mal "International Investment Forum". Das digitale Anlegerevent, das in Corona-Zeiten zur Überbrückung von fehlenden Anlegerinformationen während der Lockdowns entstand, eröffnet am 27. September 2022 seine digitalen Pforten. Wozu auch um den ganzen Globus fliegen, um sich Präsentationen von Unternehmen anzuhören und ein paar Fragen loszuwerden? Dies funktioniert auch gerne weiter digital.

Für die Finanzszene, insbesondere institutionelle Investoren, ist der persönliche Kontakt natürlich nach wie vor sehr wichtig. Auch hier stellt das IIF eine Brücke dar und bietet entsprechenden Investoren im Nachgang Kontakte. Private Anleger aus aller Welt haben aber ebenfalls beim IIF die Chance, direkt aus erster Hand - via kostenfreiem Zoom-Event - informiert zu werden. Die Teilnahme ist einfach über den Browser vom Desktop, Tablet oder Smartphone aus möglich.

Speaker von Australien über Europa bis in die USA

21 Unternehmen sind bei der Jubiläums-Veranstaltung dabei. Ein Rekord. Das Teilnehmerfeld ist breit gestreut und deckt viele Trends ab. Für Anleger bietet die Teilnahme am Event Chancen, zumal man nicht nur Unternehmens-Modelle kennenlernt, sondern dadurch auch ein Gespür für eine ausgewogene Kapitalanlage mit Risiko-Ausgleich erhält. So unterscheiden sich nicht nur die Branchen voneinander, sondern auch die geografischen Märkte mit ihren Heimatwährungen - von Startup- bis DAX-Titeln, Notierungen in New York oder Toronto bis zum Listing in Australien, es sind spannende Einsichten möglich.

Energie für Zukunft der Volkswirtschaften entscheidend - Digitalisierung schreitet voran

Energie ist in diesen Tagen das allumspannende Thema und schon längst stehen Unternehmen mit ihren Konzepten in den Startlöchern. Ob Öl- und Gaslieferanten aus westlichen Regionen, Hersteller disruptiver Batterietechnik, die künftigen Champions von Wasserstoffantrieben im Schwerlastverkehr oder Solarkollektoren für Landflächen. Eine regelrechte Energy-Tech-Welle sucht die Anleger heim - sie haben die Qual der Wahl.

Doch die neuen und regenerativen Energien kommen bekanntlich nicht ohne entsprechende Rohstoffe aus. Auch hier sind klare Pflöcke von den westlichen Staaten eingeschlagen. Es geht darum, die heimischen Industrien durch das Entdecken und Fördern von Vorkommen zu Seltenen Erden und ausreichenden Mengen von Standard-Produkten - etwa Kupfer - abzusichern und unabhängig zu machen.

Sich antizyklisch zu orientieren, zu 'kaufen, wenn die Kanonen donnern', dies raten Börsenexperten, Stock-Picker und Star- und Value-Investoren an jeder Stelle. Unter die Räder kam in den vergangenen Monaten etwa ohne konkreten Grund der außerordentlich gut aufgestellte IT- und Softwaremarkt. Gute Tech-Produkte, etwa Kassensysteme und Software für den Mittelstand spielen weiterhin sehr solide Erträge ein - auch ohne Risiko-Kapital zu benötigen. Folgt bald ein kräftiger Preisgestalter-Tech-Rebound?

Last-but-not-least, in jedem Fall erwähnenswert, genoss einzig das Thema Covid in den letzten Jahren überproportionale Aufmerksamkeit. Die Corona-Pandemie verlässt allmählich die Gefilde der täglichen Schlagzeilen, nicht ohne aber die Pharma-Branche dank extremer Kapitalflüsse und prall gefüllter M&A-Scheckbücher zu hinterlassen. Entsprechend bieten sich hier Kandidaten an allen Ecken und Enden an. Ein Fokus für Biotech-Investoren liegt wieder auf Krankheitsbildern wie Herzleiden oder Krebs. Natürlich hörte auch hier die Forschung in den letzten Jahren nicht auf. Entsprechende Durchbrüche wurden kaum bekannt, bald stehen die Kandidaten jedoch wieder im Mittelpunkt.

Termin für das 5. Forum ist am 7. Dezember 2022

'The Show must go on' - frei nach diesem Motto stehen bereits die Termine bis ins Jahr 2024 fest. "Natürlich könnten wir auch ein Konferenzzentrum buchen und Stände aufbauen. Aber das Geld hier fließt in die internationale Kommunikation und es ist - zumal es sich um mehrere Zeitzonen handelt - betriebswirtschaftlich nicht wirklich im Anlegerinteresse, dass Vorstände aus Deutschland, Kanada, den USA, Asien und Australien zum selben Zeitpunkt auf einem Gelände agieren", meint Mario Hose, Geschäftsführer von Apaton Finance GmbH, einem der Co-Veranstalter. Für Research- und Analyse steht die GBC AG als Veranstalter mit über 20-jähriger Erfahrung in Kapitalmarktevents bereit. "Chancen und Risiken liegen in diesen Zeiten vielleicht noch viel dichter beieinander", sagt Manuel Hölzle, Vorstandsvorsitzender des Researchhauses GBC AG. "Das IIF eröffnet die einzigartige Chance, zu einer direkten Investor-Relations-Arbeit ohne Umwege, während es Anlegern die Chance bietet, sich nicht nur über Marktberichte, sondern hintergründig mit direktem Kontakt zu einer Aktie zu informieren. Das hat es in dieser Intensität für Anleger jeder Art und international bisweilen noch nicht gegeben."

30 Minuten für jeden Speaker + Q&A

Ausgewählte Unternehmen geben Einblick in spannende Geschäftsmodelle und informieren Anleger aus erster Hand in 30 Minuten sowie über einen ganzen Tag verteilt.Via Zoom-Konferenz schalten sich Investoren aus aller Welt bei dem englischsprachigen Event zu. Fragen können via Chat gestellt werden und werden live beantwortet.Alle Informationen zu den teilnehmenden Unternehmen, eine (kostenfreie) Anmeldemöglichkeit sowie der Terminplan sind unter www.ii-forum.com zu finden.

Quelle: International Investment Forum (IIF) (ots)

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