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Zeitung: Neue Hoffnung für Wilhelmshavener Jade-Weser-Port

Archivmeldung vom 27.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Jade-Weser-Port: Bürogebäude und Freiflächen der Eurogate
Jade-Weser-Port: Bürogebäude und Freiflächen der Eurogate

Foto: Foto: Martina Nolte, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für den Wilhelmshavener Jade-Weser-Port, der vor zwei Jahren als erster deutscher Tiefseehafen in Betrieb ging, gibt es neue Hoffnung: "Wir rechnen dort 2017 mit einer schwarzen Null", sagte Frank Dreeke, Vorstandschef der Bremer Lagerhaus-Gesellschaft, die zur Hälfte am Terminalbetreiber Eurogate beteiligt ist, dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe).

Anlass für den Optimismus geben Zusagen der beiden Großreedereien Maersk und MSC, ab Beginn des kommenden Jahres den Hafen wöchentlich mit zwei Containerdiensten anzulaufen. Die Mega-Schiffe fassen 13.000 bis 18.000 Seecontainer, die ab Wilhelmshaven mit Verteilerschiffen weiter in den Nord- und Ostseeraum verschifft werden sollen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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