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DAX schwächelt weiter - Industriewerte hinten

Archivmeldung vom 14.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)
DAX (Deutscher Aktienindex) & Börse (Symbolbild)

Foto: Pythagomath
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. Als Grund für die schlechte Stimmung ließ sich der US-Konzern Broadcom identifizieren, der am Donnerstagabend seine Umsatzprognose für 2019 deutlich gesenkt hatte, unter anderem wegen des schwelenden Handelskriegs zwischen den USA und China. Damit rechnet einer der größten Chip-Hersteller der Welt nicht mehr mit einer zügigen Erholung des Gesamtmarktes im zweiten Halbjahr. Die Furcht vor einer Eskalation der Lage im Persischen Golf tat ihr Übriges und zog insbesondere auch Thyssenkrupp und BASF nach unten. Gegen den Trend stemmen konnte sich der Konsumgüterhersteller Henkel, der bis kurz vor Handelsende als einziger Wert über ein Prozent im Plus war.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1223 US-Dollar (-0,48 Prozent).

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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