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Fiat weist Brüderles Punto-Kritik scharf zurück

Archivmeldung vom 03.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Fiat Logo
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Mit großer Empörung hat der italienische Autobauer Fiat auf eine Äußerung des FDP-Fraktionschefs Rainer Brüderle zum Fiat Punto reagiert. Brüderle hatte als Antwort auf die Rede von SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück am Dienstag im Bundestag gesagt: "Sie haben eine Pannenstatistik wie ein Fiat Punto und führen sich auf wie ein Spitzen-BMW."

Der Konzern teilte auf Anfrage von "Handelsblatt-Online" dazu mit: "Es fühlen sich die über 8.000 Arbeitnehmer der Fiat Group in D von so viel banal-liberaler Rückwärtsorientierung unsittlich angefasst." Die "automobile Sachkenntnis" von Rainer Brüderle halte sich in Grenzen, erklärte Fiat unter Hinweis auf einen "Auto-Bild"-Dauertest zum Fiat Punto. Die Experten ziehen darin folgendes Fazit: "Fiat hat aus seinen Fehlern gelernt und baut überzeugende Autos mit überzeugender Zuverlässigkeit."

Mit Blick auf Brüderle fügte der Fiat-Konzern hinzu: "Während der italienische Automobilbau längst auch die ältesten Vorurteile der Vergangenheit revidiert hat, greift der FDP-Mann einmal mehr zur populistischen Keule." Laut ADAC ist der Fiat Punto in der Pannenstatistik 2013 in der Kleinwagen-Klasse Drittletzter vor dem Honda Jazz und dem Hyundai i20. Der Fiat Punto habe "in den letzten Jahren aufgeholt und ist besser geworden", sagte eine Sprecherin des Automobilclubs "Handelsblatt-Online". Er habe sich aber "nicht ganz so gesteigert wie seine Konkurrenz".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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