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Miese Geburtstagsstimmung: 36 Prozent der Deutschen halten den Euro für gescheitert

Archivmeldung vom 04.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Wilhelmine Wulff / pixelio.de
Bild: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Der Euro feiert seinen zehnten Geburtstag - Feierlaune herrscht in Deutschland allerdings nicht überall. Etwa 36 Prozent der Bundesbürger halten das Projekt für gescheitert. Hauptgrund ist die aktuelle Schuldenkrise. Knapp jeder Dritte (32 Prozent) rechnet damit, dass mehrere Länder aus der Euro-Zone austreten werden und die Währung langfristig zusammenbricht. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.

Doch nicht alle Bundesbürger sehen die europäische Einheitswährung vor dem Untergang. Den Euro-Skeptikern stehen 56 Prozent der Deutschen gegenüber, die daran glauben, dass der Euro weiterhin Bestand hat. Einige von ihnen rechnen sogar mit einem Wachstum der Euro-Zone. Knapp 19 Prozentpunkte gehen davon aus, dass sich in Zukunft noch mehr Nationen der Einheitswährung anschließen werden.

Mehrheit rechnet noch in D-Mark um

Trotz Euro-Jubiläum will sowohl den Kritikern als auch denjenigen, die der Euro-Zone eine positive Zukunft attestieren, die D-Mark nicht aus dem Kopf gehen. 68 Prozent der Deutschen rechnen teilweise die Preise in die alte Währung um. 38 Prozent erwischen sich sogar häufig dabei. Doch die Mehrheit der Befragten geht noch einen Schritt weiter und wünscht die D-Mark-Zeiten zurück. 57 Prozent der Bundesbürger sind nach wie vor der Meinung: als es die Deutsche Mark noch gab, war alles besser.

Faktenkontor: Berater für Unternehmens- und Vertriebskommunikation

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Quelle: Faktenkontor (ots)

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