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IW-Chef Hüther sieht Signale für schwächelnde Wirtschaft

Archivmeldung vom 31.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Für Michael Hüther, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, ist das deutsche Jobwunder vorbei. Der "Bild-Zeitung" sagte er: "Das sind die Warnsignale einer schwächelnden Wirtschaft. Wir spüren jetzt, was im übrigen Europa längst passiert."

Im August nahm die Arbeitslosigkeit um 29.000 zu. Das ist etwa dreimal so stark wie für den Sommer- und Ferienmonat üblich. Insgesamt waren 2,905 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos.

Hüther sieht dennoch nicht den Beginn einer Krise. Vor einem Jahr lag die Arbeitslosenzahl noch um 40.000 höher. Für 2013 erwartet der Wirtschaftsexperte allerdings keine Besserung mehr: "Im kommenden Jahr wird es keinen weiteren Rückgang der Arbeitslosenzahlen geben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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