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Umfrage: Mehrheit für Zerschlagung der Banken

Archivmeldung vom 31.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de

Die Politik diskutiert über das Trennbanksystem und eine Zerschlagung der Universalbanken in reine Investmentbanken und Geschäftsbanken. In einer Online-Umfrage von "Handelsblatt-Online" sprechen sich jetzt rund 60 Prozent der Befragten für eine Abspaltung des Investment-Bankings vom normalen Bankgeschäft aus.

Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut Mafo 1.000 Personen befragt. Nur gut ein Fünftel der Befragten spricht sich gegen eine Abspaltung des Investment-Bankings aus, ebenfalls 20 Prozent sind sich unschlüssig. Anshu Jain, der Investmentbanker an der Spitze der Deutschen Bank, ist in der deutschen Öffentlichkeit offenbar weitestgehend unbekannt. 78,7 Prozent der Umfrageteilnehmer geben an, den neuen Co-Chef des größten deutschen Finanzinstituts nicht zu kennen. Nur einem guten Fünftel der Befragten ist Jain bekannt (21,3 Prozent). Für die Mehrheit derjenigen, die Jain kennen, ist der ehemalige Investmentbanker nicht der richtige Mann an der Spitze der Deutschen Bank. Das sagen 41,1 Prozent der Teilnehmer. Rund ein Drittel hält ihn für den richtigen Vorstandsvorsitzenden, 25 Prozent haben keine Meinung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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