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Knapp 89 Prozent der Kurzarbeit-Anträge von kleineren Betrieben

Archivmeldung vom 17.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Frank Güllmeister / pixelio.de
Bild: Frank Güllmeister / pixelio.de

Die überwältigende Mehrheit der derzeit 725.000 Anträge auf Kurzarbeit kommt von kleineren Unternehmen. Das geht aus einer internen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) von über 230.000 Anträgen zu Betriebsgrößen und Branchen hervor, über die der "Spiegel" berichtet.

Demnach beschäftigen knapp 89 Prozent der Betriebe, die Anträge gestellt haben, zwischen einem und 99 Mitarbeiter. Nur weniger als ein Prozent der Firmen habe über 250 Beschäftigte. Besonders betroffen seien auch das Gesundheitswesen, etwa Physiotherapeuten, das Baugewerbe, überwiegend persönliche Dienstleistungen, zu denen Friseure und Wäschereien gehören, und der Kfz-Handel, heißt es in der BA-Auswertung, über die der "Spiegel" berichtet. Die Auswertung zeige eine andere Struktur der Nachfrage nach Kurzarbeit in der Coronakrise gegenüber der Finanzkrise 2008/2009. Damals hatten vor allem große Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe Kurzarbeit angemeldet.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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