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Gastronomen erwarten weiter steigende Preise

Archivmeldung vom 08.12.2023

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.12.2023 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Mary Smith
Gastronomie (Symbolbild)
Gastronomie (Symbolbild)

Bild: AfD Deutschland

Infolge der Mehrwertsteueranhebung auf Speisen im kommenden Jahr rechnet der Gastro-Verband Dehoga Sachsen-Anhalt mit deutlichen Preisanhebungen in der Gastronomie. "Die Gerichte werden im Schnitt um 1,50 bis zwei Euro teurer werden", sagte Dehoga-Landespräsident Michael Schmidt der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Viele Betriebe könnten die Kostenbelastung auch aufgrund steigender Löhne nicht anders auffangen.

Schmidt rechnet damit, dass die Preiserhöhungen zu einem weiteren Gästeschwund führen werden. Er sieht daher zehn Prozent der etwa 4.500 Gaststätten in Sachsen-Anhalt als existenzgefährdet an - also rund 450 Betriebe. Die Einschätzung beruht auf einer bundesweiten Befragung im Auftrage der Dehoga. Während der Corona-Pandemie wurde die Mehrwertsteuer auf Speisen von 19 auf sieben Prozent reduziert, um die Gastronomie zu unterstützen. Die Reglung wurde mehrfach verlängert. Ab Januar 2024 gilt wieder der volle Mehrwertsteuersatz.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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