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Post wirft Verdi Verbreitung falscher Tatsachen vor

Archivmeldung vom 11.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Deutsche Postbank AG
Deutsche Postbank AG

Die Deutsche Post hat den Abbruch der Tarifverhandlungen scharf kritisiert und wirft der Gewerkschaft Verdi die Verbreitung falscher Tatsachen vor. "Die Aussagen von Verdi zu den aktuellen Verhandlungen sind irreführend", sagte Post-Perosnalvorstand Melanie Kreis der "Bild". "Wir wollen Sicherheit und Schutz für die Postmitarbeiter stärken und haben Kündigungsschutz bis Ende 2018 angeboten."

Verdi hatte am Samstag die Verhandlungen für rund 140.000 Tarifbeschäftigte abgebrochen und der Post unter anderem vorgeworfen, den Mitarbeitern den Schutz vor Fremdvergaben zu nehmen. Kreis warf Verdi vor, "auf unverantwortliche Weise mit den Ängsten der Mitarbeiter" zu spielen. Die Behauptung, die Post habe kein Interesse an einem Gesamtpaket, sei schlicht falsch, erklärte Kreis gegenüber "Bild". "Verdi beharrt weiter auf absurd hohen Forderungen, die insgesamt mehr als zwölf Prozent Lohnerhöhung bedeuten würden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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