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Pflegefachkräfte bei ambulanten Diensten haben 36 Prozent weniger Gehalt als in Klinik oder Heim

Archivmeldung vom 18.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Pflegefachkräfte bei ambulanten Diensten verdienen 36 Prozent weniger als ihre Kollegen in Kliniken oder Heimen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervor, die der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vorliegt. So verdienten Fachkräfte bei ambulanten Diensten im vergangenen Jahr durchschnittlich 2546 Euro monatlich. Die fachlich ausgebildeten Kräfte in Kliniken und Heimen kamen auf einen monatlichen Bruttolohn von 3463 Euro.

"Die Beschäftigten in der häuslichen Krankenpflege werden von der Bundesregierung konsequent nicht beachtet", kritisierte Pia Zimmermann, pflegepolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. Dabei leisteten sie einen "unschätzbaren Beitrag" zur Sicherung der Pflege. Zimmermann betonte: "Das ist der Nährboden sozialer Spaltung und schlechter Versorgung, vor allem im ländlichen Raum."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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