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Netzbetreiber Amprion: Ökostrom im Mai so billig wie nie zuvor

Archivmeldung vom 08.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

Strom aus Wind-, Sonne- oder Biomasseanlagen ist so billig wie nie zuvor. An der Strombörse EEX wurden im vergangen Monat nur noch 3,25 Cent je Kilowattstunde für den Ökostrom bezahlt. "So niedrig war der Preis noch nie", sagte ein Sprecher des Übertragungsnetzbetreibers Amprion der Frankfurter Allgemeine Zeitung. Im Februar hatte der Verkauf einer Kilowattstunde Ökostrom an der Börse noch 4,4 Cent erbracht.

Weil die Ökostrom-Erzeuger eine Preisgarantie haben, müssen die vier Netzbetreiber bei sinkenden Börsenstrompreisen Geld zuschießen. Nach eigenen Angaben hatten die Netzbetreiber so Ende Mai eine halbe Milliarde Euro vorgeschossen. Das Geld holen sie sich später von den Stromkunden über die EEG-Umlage zurück.

Umweltminister Peter Altmaier hatte mehrfach gewarnt, die Umlage werde von aktuell 5,3 Cent je Kilowattstunde im nächsten Jahr auf mehr als 6 Cent steigen. Voriges Jahr hatte sie noch 3,6 Cent betragen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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