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Ex-BMW-Chefvolkswirt: "Das Beste, was Opel passieren konnte"

Archivmeldung vom 06.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: "obs/Adam Opel AG/Adam Opel AG, Andreas Liebschner"
Bild: "obs/Adam Opel AG/Adam Opel AG, Andreas Liebschner"

Helmut Becker, Ex-Chefvolkswirt von BMW, ist der Meinung die Übernahme von Opel durch den französischen Autokonzern PSA sei die beste Lösung für den deutschen Autobauer. "Aus meiner Sicht ist es das Beste, was Opel passieren konnte. Das klingt jetzt zwar im Moment makaber, aber ist es in Wirklichkeit nicht", sagte Becker am Montag im Deutschlandfunk. Alles andere, was im Gespräch war, "wäre für die Opelaner, wenn ich das mal so sagen darf, schlechter ausgegangen".

Eine Übernahme durch Volkswagen hätte Becker zufolge "mit Sicherheit einen erheblichen Schnitt und Zäsur" bedeutet, "wenn nicht gar das Aus". Denn Volkswagen hätte das Unternehmen völlig in den eigenen Konzern integriert. Andererseits, "wenn Opel bei GM geblieben wäre, hätte die Mutter natürlich noch härtere Sanierungsschritte durchführen müssen, um Opel am Markt zu halten, oder wäre Opel in die Insolvenz gegangen", so Becker.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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