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Seehofer lehnt staatliche Beteiligung an Schaeffler und Opel ab

Archivmeldung vom 21.02.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.02.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer lehnt staatliche Beteiligungen an krisengeschüttelten Unternehmen wie Schaeffler oder Opel ab. Der Staat "soll bereit sein, diesen Firmen zu helfen, wenn sie ein zukunftsfähiges Konzept auf den Tisch legen und wenn zu diesen Konzepten auch die wichtigsten Banken dieser Firmen stehen", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

"Es geht ja um viele tausend Arbeitsplätze. Dann kann man durchaus Garantien und Bürgschaften übernehmen und als Staat mithelfen, die Arbeitsplätze zu sichern. Ich bin aber nicht der Meinung, dass der Staat direkt als Unternehmer tätig werden soll. Das ist in der Menschheitsgeschichte noch nie gut gegangen." Seehofer zeigte sich überdies optimistisch, dass man sich mit der CDU im Wahlprogramm auf ein gemeinsames Steuerkonzept verständigen werde. "Wir haben ein fertiges Konzept. Die CDU hat Vorstellungen. Jetzt schauen wir, wie wir das miteinander verschränken können. Ich bin ganz sicher, dass wir uns einigen werden." Er habe "nie die Absicht" gehabt, "Angela Merkel zu ärgern, sondern für die Bevölkerung in diesem Land etwas zu erreichen". Nach den Querelen der vergangenen Monate würden CDU und CSU nun gemeinsam vorgehen.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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