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Finanzministerium erteilt Sparkassen bei Bankenabgabe Absage

Archivmeldung vom 30.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Das Bundesfinanzministerium hat Forderungen der Wirtschaftsverbände eine Absage erteilt, die Sparkassen von der geplanten Bankenabgabe zu verschonen. Richtig sei zwar, "dass die Sparkassen keine wesentlichen Verursacher der Finanzkrise sind", sagte der Staatssekretär im Finanzministerium, Steffen Kampeter (CDU), der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe).

"Aber sie sind auch Nutznießer der staatlichen Bankenrettung. Von daher ist ihre angemessene Beteiligung an der Bankenabgabe sachgerecht und vernünftig", so Kampeter. Noch offen sei, ob ungenutzte Einnahmen aus der Bankenabgabe in einigen Jahrzehnten Bund und Ländern zufließen könnten.

Quelle: Rheinische Post

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