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Steuersünder überfluten Finanzämter mit Belegen

Archivmeldung vom 28.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: flown / pixelio.de
Bild: flown / pixelio.de

Der Wunsch nach Steuerehrlichkeit sorgt für Mehrarbeit in den Finanzämtern. Reuige Steuersünder geben dort immer öfter Selbstanzeigen und kistenweise Unterlagen ab, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet. Die Beamten müssen sich dann durch Ordner voller Belege arbeiten.

Angesichts steigender Zahlen bei den Selbstanzeigen wird das zum Problem in den Behörden – denn nirgendwo ist genau definiert, wie gut aufbereitet Selbstanzeigen sein müssen. Lediglich die Vollständigkeit der Unterlagen ist höchstrichterlich festgestellt worden. Ansonsten gelte die Regel, dass es den Beamten möglich sein muss, die Steuer ohne größeren Aufwand festzusetzen. Diesen Umstand nutzen auch immer mehr Steuerhinterzieher, denen die Aufbereitung durch Fachanwälte und Steuerberater zu teuer ist. Sie gehen jedoch das Risiko ein, dass ihre Selbstanzeige nicht anerkannt wird.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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